
Die Verachtung ist ein graues Kleid, grau wie die Schuld. Es wirkt auf die Ferne, auf die große Menge irreführend, weil es die reine Seele verbirgt.
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Über Paul Keller
Über den Autor
1873 - 1932
Paul Keller (1873–1932) war ein schlesischer Schriftsteller, dessen volkstümliche Romane und Erzählungen ihn zu einem der meistgelesenen deutschen Autoren seiner Zeit machten.
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Kinder brauchen Küsse, Liebkosungen, sanfte, freigebige Hände, freundliche Worte, die schelmisch sein und jammern können, liebe Augen, denn …
— Paul Keller
Das einzig habe ich bereut: nicht zuweilen Pausen gemacht zu haben, ich wäre den Meinen, mir und den anderen mehr gewesen.
— Paul Keller
Es ist alles klein und winzig und so gleichgültig. Nur das, worauf die Seele hofft und wohin sie zieht, ist groß und ewig.
— Paul Keller
Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird.
— Platon
Einen wirklichen Freund, eine wahre Freundin, kann man nicht verlieren; sie sind uns sicher wie das eigene Wesen. Verlieren können wir …
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