
Denn wie uns Nebel den noch so klaren Anblick der Sonne verdunkeln, ohne uns doch ihren Glanz ganz und gar zu entziehen, so schickt uns Gott im Unglück durch alles Dunkel hindurch Strahlen seiner Gnade, damit uns keinerlei Anfechtung in Verzweiflung stürzen kann
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Über Johannes Calvin
Über den Autor
Französisch · 1509 - 1564
Johannes Calvin (1509–1564) war französischer Reformationstheologe, dessen Hauptwerk „Institutio Christianae Religionis" als „protestantische Summa" gilt.
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Als verfolgter Hugenotte floh Calvin aus Frankreich und gelangte 1536 nach Genf, wo er die Reformation mitgestaltete. Nach einem Exil in Straßburg, wo er eine Theologieprofessur innehatte, kehrte er 1541 zurück und erließ eine Kirchenordnung, die Genf zu einem Zentrum des reformierten Protestantismus machte.
Siehe auch im Archiv
Ein Hund bellt, sobald er seinen Herrn angegriffen sieht. Ich wäre wohl lasch, wenn ich angesichts eines Angriffs gegen die Wahrheit Gotte …
— Johannes Calvin
Der Satan hat keinen tödlicheren Pfeil, um das Herz damit zu verwunden, als dass er versucht, unsere Hoffnung dadurch zu vertreiben, dass er …
— Johannes Calvin
Die Hoffnung ist nichts anders als die Erwartung der Dinge, die nach der Überzeugung des Glaubens von Gott wahrhaftig verheißen sind
— Johannes Calvin
Es tut so gut, mal wieder hemmungslos zu weinen und nicht zu fragen, was wohl die anderen meinen. Sich einfach nur den Tränen überlassen …
Der Tod ist der Beginn der Unsterblichkeit.
— Maximilian de Robespierre
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