
Muttersprache, Mutterlaut! Wie so wonnesam, so traut
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Über Max von Schenkendorf
Über den Autor
Dichter · Deutsch · 1783 - 1817
Max von Schenkendorf (1783–1817) schrieb Freiheitslieder der Befreiungskriege und verband Poesie mit patriotischem Kampfgeist.
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Er kämpfte selbst gegen Napoleon und machte aus Lied, Ballade und politischem Gedicht ein Instrument nationaler Mobilisierung. Schenkendorfs Verse wurden im 19. Jahrhundert oft gesungen und in Gedenkkultur aufgenommen. Seine frühe Todesnähe verstärkte den heroischen Nachruhm.

Siehe auch im Archiv
Der Himmel ist jetzt nimmer weit; es nahet die sel'ge Gotteszeit der Freiheit und Liebe. Wohlauf, du frohe Christenheit, dass jeder sich …
— Max von Schenkendorf
Himmelsbotschaft ist erklungen, ach ein wunderbarer Klang! Engel haben uns gesungen einen seligen Gesang: Heute sei das Kind erschienen, …
— Max von Schenkendorf
Ein edler Mensch kann nie sein kindliches Herz verlieren.
— Max von Schenkendorf
Um einander zu verstehen, brauchen die Menschen nur wenig Worte. Viele Worte brauchen sie nur, um sich nicht zu verstehen.
Einen wirklichen Freund, eine wahre Freundin, kann man nicht verlieren; sie sind uns sicher wie das eigene Wesen. Verlieren können wir …
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