Sprüche über Mut

515 Sprüche — Seite 7

Nicht Unerschrockenheit allein, sondern das Handeln trotz Furcht macht den eigentlichen Mut aus. Er zeigt sich im Wagnis des Neubeginns, im Aushalten von Widerstand und in der Treue zu dem, was als richtig erkannt wurde. Deshalb gehört dieses Thema zu den bewunderungswürdigsten Kräften menschlichen Lebens.

Sein Wert tritt besonders dann hervor, wenn Bequemlichkeit, Zweifel oder äußere Macht zum Rückzug drängen. Die Sprüche zu diesem Thema erinnern daran, dass Mut nicht nur in großen Taten lebt, sondern oft im stillen Festhalten an Wahrheit, Hoffnung und Verantwortung beginnt.

  1. Was die Zukunft betrifft, so ist deine Aufgabe nicht, sie vorauszusehen, sondern sie zu ermöglichen

    Antoine de Saint-Exupéry

  2. Man unternehme das Leichte, als wäre es schwer, damit das Selbstvertrauen uns nicht sorglos macht; und das Schwere, als wäre es leicht, damit die Zaghaftigkeit uns nicht mutlos macht.

    Baltasar Gracián y Morales

  3. Man muss aufwärts blicken, um die Sterne zu sehen.

  4. Setze den unerschockensten Seemann, den kühnsten Flieger und den tapfersten Soldaten an einen Tisch, und was kommt dabei heraus? Die Summe Ihrer Ängste.

    Winston Churchill

  5. Jeder muss den Mut der Überzeugung haben.

    Wilhelm von Humboldt

  6. Ein fester Blick, ein hoher Mut, sind zu allen Zeiten gut.

    Ludwig Bechstein

  7. Liebe ist die höchste Tapferkeit: sie ist zu jedem Opfer bereit.

    Emanuel von Bodman

  8. Laß dich nicht ängstigen, nichts dich erschrecken. Alles geht vorüber.

    Theresia von Avila

  9. Der Mut wächst immer mit dem Herzen und das Herz mit jeder guten Tat.

    Adolph Kolping

  10. Leicht zu leben ohne Leichtsinn, heiter zu sein ohne Ausgelassenheit, Mut zu haben ohne Übermut - das ist die Kunst des Lebens!

    Theodor Fontane

  11. Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

    Immanuel Kant

  12. Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Zivilcourage tritt relativ selten auf. Das liegt daran, dass sie nicht ansteckend ist.

    Karl-Heinz Karius

  14. Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?

    John F. Kennedy

  15. Ich beneide die Dummen um ihre Tollkühnheit: Sie sprechen den ganzen Tag.

    Michel de Montaigne

  16. Wer nichts tut, kann nichts verändern.

    Wilhelm Hasenclever

  17. Auf einen Hieb fällt kein Baum

  18. Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.

    Friedrich von Schiller

  19. Das Menschengeschlecht von heute: Es ist kein Mannesmark, es ist ein Teig, mit Fäusten tapfer, an Charakter feig. Es fehlt der Mut, der im Gewissen sitzt, der freie Geist, der frisch die Wahrhei …

  20. Man soll sein Zeug nicht an e i n e n Nagel hängen.

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