Das Zugreifen ist doch der natürlichste Trieb der Menschheit. Greifen die Kinder nicht nach allem, was ihnen in den Sinn fällt?— Johann Wolfgang von Goethe⌗ 14060✦ 4.0
Glaube ist Liebe zum Unsichtbaren, Vertrauen aufs Unmögliche, Unwahrscheinliche.— Johann Wolfgang von Goethe⌗ 03356✦ 4.0
Die Sorge geziemt dem Alter, damit die Jugend eine Zeitlang sorglos sein könne.— Johann Wolfgang von Goethe⌗ 11253✦ 4.0
Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis, wenn man ihn wohl zu pflegen weiß— Johann Wolfgang von Goethe⌗ 00874✦ 4.0
Wenn dir's in Kopf und Herzen schwirrt, Was willst du Beßres haben! Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, Der lasse sich begraben.— Johann Wolfgang von Goethe⌗ 04642✦ 4.0
Welch ein Glück, geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welche ein Glück!— Johann Wolfgang von Goethe⌗ 01493✦ 4.0
Das Leben lehrt uns, mit uns und anderen weniger streng zu sein— Johann Wolfgang von Goethe⌗ 00749✦ 4.0
Drei Klassen von Narren: die Männer aus Hochmut, die Mädchen aus Liebe, die Frauen aus Eifersucht— Johann Wolfgang von Goethe⌗ 13275✦ 3.9
Das ist ewig wahr: Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich.— Johann Wolfgang von Goethe⌗ 01635✦ 4.0
Man reist nicht nur um anzukommen, sondern vor allem, um unterwegs zu sein.— Johann Wolfgang von Goethe⌗ 03150✦ 4.0
Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt— Johann Wolfgang von Goethe⌗ 09711✦ 4.0
Wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen; so wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben. — Johann Wolfgang von Goethe⌗ 13614✦ 4.0
Das Tier wird durch seine Organe belehrt, der Mensch belehrt die seinigen und beherrscht sie. — Johann Wolfgang von Goethe⌗ 18672✦ 4.0
Ältere Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, dass man sich schon viel verziehen hat— Johann Wolfgang von Goethe⌗ 00851✦ 3.9
Durch Stolpern kommt man bisweilen weiter; man muss nur nicht fallen und liegenbleiben— Johann Wolfgang von Goethe⌗ 00746✦ 3.9
Gücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen; was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder lässt ihn gleichgültig.— Johann Wolfgang von Goethe⌗ 04827✦ 4.0